Pressemitteilungen und Meldungen

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  • 09.10.2026 gemeinsame Pressemitteilung Die Ambulantisierung in Deutschland voranbringen

    Mit einem eindringlichen Appell wenden sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags. Ihr gemeinsamer Aufruf lautet: Eine zukunftsfeste, bedarfsgerechte Versorgung braucht eine nachhaltige Ambulantisierung. Die Bemühungen, die Ambulantisierung auch in Deutschland endlich voranzubringen, dürfen nicht bereits zum 1. Januar 2028 eingestellt werden.

  • 09.10.2026 Pressemitteilung Digitale Versorgung konsequent am Nutzen für Versicherte ausrichten

    Angesichts des demografischen Wandels, eines steigenden Behandlungsbedarfes und komplexer Versorgungsstrukturen müssen Versorgungsprozesse effizienter, transparenter und digital besser miteinander verzahnt werden. In diesem Sinne begrüßt der GKV-Spitzenverband grundsätzlich das Gesetz für Daten und digitale Innovationen im Gesundheitswesen (GeDIG), das gestern erstmals im Bundestag beraten wurde.

  • 05.10.2026 Meldung Das Engagement der pflegenden Angehörigen weiterhin wertschätzten

    Über offene Fragen rund um das jüngst im Bundeskabinett beschlossene Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) und seine Erwartungen an die Expertenkommission zur langfristigen Verbesserung der Pflege sprach Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, mit der Rheinischen Post. Oliver Blatt zeigt sich erleichtert, dass der erste Schritt zur Pflegereform gemacht wurde, die Bundesregierung Verantwortung übernimmt, dennoch gibt er keine Entwarnung.

  • 01.10.2026 Pressemitteilung Löhne in der Pflege steigen bundesweit durchschnittlich um 3,4 Prozent

    Die Durchschnittslöhne in der Pflege steigen in diesem Jahr weiter an. Nach Berechnungen des GKV-Spitzenverbandes sind die bundesweiten Stundenlöhne in der Langzeitpflege gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent auf 24,50 Euro gestiegen. Die Entwicklung variiert je nach Bundesland: Während im Saarland und in Rheinland-Pfalz der Anstieg bei 2,7 und 2,8 Prozent lag, stiegen die Löhne in Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern um circa 5 Prozent.

  • 30.09.2026 Pressemitteilung Erster Schritt getan: Pflegereform auf dem Weg

    „Die Koalition hat Verantwortung übernommen. Es ist ein gutes Zeichen, dass sich die Bundesregierung endlich auf den Weg macht und die Reform der Pflege jetzt angeht", erklärt Oliver Blatt anlässlich des heutigen Kabinettsbeschlusses zur Neuordnung der Pflegeversicherung. "Die angesprochenen Maßnahmen, wie unter anderem die Erhöhung des Beitragszuschlags für Kinderlose und die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze, bedeuten zusätzliche Belastungen für Versicherte und Arbeitgeber. Ob das ausreicht, die Finanzen im nächsten Jahr zu stabilisieren, werden wir uns jetzt genau angucken müssen."

  • 29.09.2026 Pressemitteilung Ausnahmen bei Herstellerabschlägen gefährden GKV-Sparziel

    Heute wurden die Empfehlungen des Fachgremiums Standortklausel für Pharmaunternehmen an das Bundesministerium für Gesundheit und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie übergeben. Die Vorschläge in der nun vorliegenden Form könnten die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nach Einschätzung des GKV-Spitzenverbandes mit 1,3 Milliarden Euro belasten.

  • 28.09.2026 Meldung Die Pflegereform muss jetzt in den Deutschen Bundestag

    „In der Pflege herrscht Alarmstufe Rot! Es ist lange bekannt, dass die Pflege bis Ende des Jahres ein Defizit von 4,4 Milliarden Euro anhäufen wird. Ich appelliere daher an die Politik: Es muss jetzt politisch gehandelt werden, denn in wenigen Monaten ist das Geld schlichtweg alle", so Oliver Blatt zur aktuellen Debatte um die Pflegereform.

  • 23.09.2026 Pressemitteilung Honoraranstieg in der ambulanten Versorgung für das Jahr 2027 um 2,2 Prozent

    Heute hat der Bewertungsausschuss, bestehend aus jeweils drei Vertreterinnen und Vertretern der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und des GKV-Spitzenverbandes, in den jährlichen Finanzierungsverhandlungen eine Erhöhung des Orientierungswertes um 2,2 Prozent beschlossen. Der Orientierungswert bestimmt den Preis für ärztliche und psychotherapeutische Leistungen.