Pressemitteilungen und Statements

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  • 30.03.2017 Pressemitteilung Schnellerer Zugang zur ambulanten Psychotherapie

    Ab 1. April 2017 greift die Strukturreform der ambulanten Psychotherapie. Neben gestrafften formalen Bewilligungsschritten werden u.a. eine psychotherapeutische Sprechstunde, eine psychotherapeutische Akutbehandlung, Maßnahmen zur Rezidivprophylaxe und Veränderungen in der Gruppentherapie eingeführt.

  • 30.03.2017 Statement Zusätzliche Gelder für bessere psychotherapeutische Versorgung

    "Die gestern vom Bewertungsausschuss beschlossenen Neuregelungen zur psychotherapeutischen Versorgung führen zu zusätzlichen Einnahmen von ca. 100 Mio. Euro", so Florian Lanz, Sprecher des GKV-Spitzenverbandes.

  • 29.03.2017 Statement Brexit: Vorerst keine Änderungen bei Kranken- und Pflegeversicherung

    Für Versicherte, Unternehmen und Institutionen, bei denen die Verordnungen über die Koordinierung der Systeme der soziale Sicherheit Anwendung finden (z. B. Touristen, entsandte Arbeitnehmer, Rentner, Studierende), treten durch die heutige offizielle Brexit-Erklärung kurzfristig keine Änderungen ein. GKV-Versicherte können sich zunächst weiterhin mit ihrer europäischen Krankenversicherungskarte in Großbritannien behandeln lassen.

  • 09.03.2017 Statement Transparenz über Medikamentenwirkung statt Geheimpreise für die Pharmaindustrie

    Anlässlich des heutigen Beschlusses des Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetzes zeigt sich Johann-Magnus v. Stackelberg sehr erfreut darüber, dass es keine Geheimpreise geben und zukünftig die Informationen über neue Arzneimittel schnell beim Arzt ankommen sollen.

  • 23.02.2017 Statement Stabile Finanzen für die GKV

    "Das Signal der finanziellen Stabilität ist gut für die 70 Millionen gesetzlich Versicherten. Wir freuen uns, dass die Finanzsituation besser ist, als dies noch im Sommer letzten Jahres zu erwarten war", so Florian Lanz.

  • 27.01.2017 Pressemitteilung Massive Eingriffe in die Rechte der Selbstverwaltung verhindert

    Massive Eingriffe in das Selbstverwaltungshandeln im Rahmen des GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetzes konnten auf den letzten Metern verhindert und Einschränkungen der Selbstverwaltungsautonomie für das Handeln des Verwaltungsrates entschärft werden. „Die vorgenommenen Korrekturen und die Entschärfung der Eingriffe in die Rechte der sozialen Selbstverwaltung sind ein großer Erfolg für den GKV-Spitzenverband....

  • 20.01.2017 Pressemitteilung Selbstverwaltungsstärkungsgesetz grundlegend überdenken

    Derzeit berät der Deutsche Bundestag über ein Selbstverwaltungsstärkungsgesetz. Anders als der Name vermuten lässt, soll damit in die Rechte der Sozialen Selbstverwaltung eingegriffen und deren Gestaltungsmöglichkeiten eingeschränkt werden. Nach der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit am Montag dieser Woche zeigt sich deutlich, dass dringender Bedarf für Nachbesserung am Gesetzentwurf besteht.

  • 19.01.2017 Statement Pfeiffer fordert von der Politik klares Bekenntnis zur Selbstverwaltung

    „Der Gemeinsame Bundesausschuss kann künftige Herausforderungen meistern, wenn man ihn fachlich unabhängig arbeiten lässt. Hierfür braucht es geeignete Rahmenbedingungen und ein klares Bekenntnis der Politik zur Selbstverwaltung“, antwortete Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, auf die Frage des Deutschen Ärzteblatts, ob das Gremium gut aufgestellt ist.

  • 17.01.2017 Statement Terminservicestellen gut für Patienten

    „Wenn Woche für Woche mehr als zweitausend Menschen über eine Terminservicestelle einen Facharzttermin bekommen, weil es anders nicht geklappt hat, dann hat sich deren Notwendigkeit bestätigt," zog Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, eine erste Bilanz zu den Terminservicestellen im Gespräch mit der dpa.

  • 12.01.2017 Statement Gute Klinikversorgung beginnt mit dem Entlassmanagement

    „Mit ihrer Klage erzeugt die Deutsche Krankenhausgesellschaft jetzt Unsicherheit, wo die Schiedsstelle bereits für Klarheit gesorgt hatte. Wir erwarten, dass im Interesse der Patienten auch durch die DKG mit der Umsetzung des Vertrages begonnen wird, denn solche Klagen haben keine aufschiebende Wirkung...

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