Pressemitteilungen und Statements

Hier finden Sie alle Unterlagen zu den Pressekonferenzen des GKV-Spitzenverbandes zum Download. Ebenfalls stellen wir Videomitschnitte zur Verfügung.

Bitte wählen Sie

  • 06.06.2024 Statement Geheimpreise verteuern die Versorgung, ohne sie zu verbessern

    Zur 1. Lesung im Bundestag zum Gesetzentwurf für das Medizinforschungsgesetz (MFG) erklärt Stefanie Stoff-Ahnis, Vorständin des GKV-Spitzenverbandes: „Wir sprechen uns entschieden gegen Geheimpreise bei Arzneimitteln aus....

  • 06.06.2024 Pressemitteilung Höhere Preise in der Ergotherapie: Vergütung steigt um 14 Prozent

    Ergotherapeutinnen und Egotherapeuten bekommen seit dem 1. Juni 2024 mehr Geld für ihre Leistungen: Die Vergütung wurde insgesamt um 14,01 Prozent angehoben. Die Vergütungserhöhungen für die einzelnen ergotherapeutische Leistungen reichen dabei von 5,35 Prozent (Hirnleistungstraining) bis zu 16,77 Prozent (motorisch-funktionelle Behandlung).

  • 04.06.2024 gemeinsame Pressemitteilung Deutschland hitzeresilient machen – wir übernehmen Verantwortung

    Unter dem Motto „Deutschland hitzeresilient machen – wir übernehmen Verantwortung“ ruft anlässlich des morgigen Hitzeaktionstags ein breites Bündnis aus Akteuren des Gesundheitswesens und weiterer Organisationen dazu auf, Hitzegefahren noch ernster zu nehmen und den gesundheitsbezogenen Hitzeschutz konsequent umzusetzen. Der gemeinsamen Initiative von Bundesärztekammer, Deutscher Allianz Klimawandel und Gesundheit, AWO Bundesverband, Deutscher Krankenhausgesellschaft, Deutschem Pflegerat, GKV-Spitzenverband und Hausärztinnen- und Hausärzteverband haben sich über 50 Institutionen und Verbände angeschlossen.

  • 04.06.2024 Pressemitteilung Ambulante Operationen: 60 Millionen mehr Honorar für Ärztinnen und Ärzte

    Mit dieser gemeinsam von Kassenärztlicher Bundesvereinigung und GKV-Spitzenverband im Bewertungsausschuss beschlossenen Honorarerhöhung wird den gestiegenen Hygieneanforderungen bei ambulanten Operationen in Arztpraxen Rechnung getragen. Die Honorarerhöhung gilt rückwirkend zum 1. Januar 2024.

  • 03.06.2024 Pressemitteilung Wählen gehen – für Demokratie, Vielfalt und Toleranz

    Anlässlich der bevorstehenden Wahl zum Europäischen Parlament erklären die Spitzenorganisationen der Sozialversicherung in Deutschland: Demokratie, Freiheit und Sozialstaatlichkeit sind die Grundpfeiler unserer rechtsstaatlichen Ordnung. Die Rentenversicherung, die Arbeitslosenversicherung, die Unfallversicherung sowie die Kranken- und Pflegeversicherung stehen gemeinsam für die Verwirklichung des Sozialstaatsprinzips und tragen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und sozialen Frieden bei.

  • 27.05.2024 Pressemitteilung 326.000 zusätzliche Pflegebedürftige sind Durchschnitt der letzten Jahre

    Seit Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs 2017 steigt die Anzahl der Pflegebedürftigen jedes Jahr im Durchschnitt um rund 326.000. Im Jahr 2023 gab es einen überdurchschnittlichen Zuwachs um 361.000 Pflegebedürftige. In dem jährlichen Anstieg enthalten ist jeweils ein Zuwachs um durchschnittlich 50.000 Pflegebedürftige, der sich direkt aus der demografischen Entwicklung ableiten lässt.

  • 24.05.2024 Pressemitteilung IGES-Gutachten zeigt: Gesundheitsausgaben für Bürgergeldbeziehende nur zu gut einem Drittel gedeckt

    Es ist Aufgabe des Staates, das Existenzminimum von bedürftigen Bürgerinnen und Bürgern zu gewährleisten. Nach der Rechtsprechung zählt dazu auch die Absicherung der medizinischen Versorgung im Krankheitsfall. Bei der gesundheitlichen Versorgung von Bürgergeldbeziehenden kommt der Bund seinen Ausgleichsverpflichtungen gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung nicht annähernd nach, wie ein heute in Berlin vorgelegtes Gutachten des IGES Instituts zeigt.

  • 22.05.2024 Pressemitteilung Wenig Mehrwert für viel Beitragsgeld

    Das heute vom Bundeskabinett beschlossene Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsversorgung in der Kommune (GVSG) arbeitet mit starken neuen finanziellen Anreizen für Hausärztinnen und -ärzte, damit diese GKV-Patientinnen und -Patienten besser und schneller versorgen. Im Ergebnis erwarten wir deutlich höhere Kosten für die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler, aber im Gegenzug noch nicht mal nennenswerte Versorgungsverbesserungen – im Gegenteil.