Pressemitteilungen und Statements

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  • 15.04.2024 Pressemitteilung Bedarf erkennen, Qualität sicherstellen, leistungsgerecht finanzieren

    „Die Reform könnte so gemacht werden, dass von Bayern bis Brandenburg alle Patientinnen und Patienten gleichermaßen davon profitieren. Aber Bund und Länder blockieren sich bisher gegenseitig. Während die Krankenkassen ihrer Finanzverantwortung mit Jahr für Jahr steigenden Milliardenbeträgen voll nachkommen, haben die Bundesländer die Kliniken bei der Investitionsfinanzierung hängen gelassen“, so Stefanie Stoff-Ahnis mit Blick auf den nun endlich vorliegenden Referentenentwurf für das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG).

  • 14.04.2024 Statement Sprunghafter Anstieg bei den Pflegefällen

    Wir sehen einen sprunghaften Anstieg bei den Pflegefällen. Wuchs die Zahl der Pflegebedürftigen in früheren Jahren etwa um 326.000 Fälle pro Jahr, gab es 2023 auf einmal ein Plus von 361.000 Fällen, stellt Gernot Kiefer im Interview mit der Funke Mediengruppe fest. Denkbar wäre, dass es ein einmaliger Nachholeffekt der Pandemie ist, so Kiefer.

  • 11.04.2024 Pressemitteilung Erstmals über 300 Milliarden für die GKV-Versorgung - dynamische Ausgabenentwicklung

    Für die medizinische Versorgung der über 73 Millionen gesetzlich Versicherten werden in diesem Jahr rund 314 Milliarden Euro ausgegeben, so die Prognose des GKV-Schätzerkreises. Damit steigen die Geldbeträge, die die gesetzliche Krankenversicherung an Ärzteschaft, Kliniken, Apotheken und Pharmaindustrie überweist, in diesem Jahr erneut auf ein Rekordniveau.

  • 09.04.2024 gemeinsame Pressemitteilung GKV-Spitzenverband, PKV und DKG fordern von Ländern höhere Investitionen in Kliniken

    Der Investitionsbedarf der Krankenhäuser in Deutschland bleibt wie in den Vorjahren gleichbleibend hoch und wird nur zur Hälfte durch die Investitionsmittel der Länder gedeckt. Die massive Unterfinanzierung der Kliniken im Bereich der Investitionskostenfinanzierung setzt sich damit unverändert fort. Das zeigt der aktuelle Katalog der Investitionsbewertungsrelationen zur Bemessung des Investitionsbedarfs der Krankenhäuser.

  • 03.04.2024 gemeinsame Pressemitteilung Save the Date: Zweiter Hitzeaktionstag am 05.06.2024

    Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr findet am 05.06.2024 der zweite Hitzeaktionstag statt. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Initiative der Bundesärztekammer, der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit, des AWO Bundesverbandes, der Deutschen Krankenhausgesellschaft, des Deutschen Pflegerats, des GKV-Spitzenverbandes und des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes. Der Initiative haben sich inzwischen mehr als zwanzig weitere Institutionen und Verbände angeschlossen.

  • 02.04.2024 Statement Start der Blankoverordnung in der Ergotherapie

    „Nun endlich geht es los“, begrüßt Stefanie Stoff-Ahnis, Vorständin des GKV-Spitzenverbandes, in der Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) den Start der Blankoverordnung in der Ergotherapie zum 1. April 2024. „Ab sofort können Ergotherapeuten selbst entscheiden, wie die Therapie für ihre Patientinnen und Patienten am besten ist“, Stoff-Ahnis weiter.

  • 28.03.2024 Pressemitteilung Weiterentwicklung der Hybrid-DRGs vereinbart

    Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben sich fristgerecht vor dem 31. März 2024 auf eine Erweiterung des Leistungskatalogs der speziellen sektorgleichen Vergütung – die sogenannten Hybrid-DRGs - ab dem 1. Januar 2025 verständigt. Die Vertragspartner waren hiermit erst mit dem Pflegestudiumstärkungsgesetz vom 16. Dezember 2023 beauftragt worden.

  • 27.03.2024 Statement Geheimpreise machen die Versorgung teurer, aber nicht besser

    Zum heute im Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzentwurf für das Medizinforschungsgesetz (MFG) erklärt Stefanie Stoff-Ahnis, Vorständin des GKV-Spitzenverbandes: „Wir kritisieren deutlich, dass es in Zukunft geheime und intransparente Erstattungsbeträge bei Arzneimitteln geben soll. Geheimpreise eröffnen den Pharmaunternehmen Spielräume für eine intransparente Preisgestaltung und werden die Kosten nach oben treiben ...

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