Krankenhäuser - Aktuelle Themen
Aktuelle Aufstellung der Informationen nach § 6 Abs. 2 KHEntgG für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) für 2012
(01.02.2012) Entsprechend § 1 Abs. 2 der Vereinbarung gemäß § 6 Abs. 2 Satz 3 KHEntgG (NUB-Vereinbarung) hat das DRG-Institut (InEK) zum 31.01.2012 allen Krankenhäusern, die fristgerecht bis zum 31.10.2011 eine oder mehrere Anfragen gemäß § 6 Abs. 2 KHEntgG für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden eingesandt haben, eine Antwort über das Prüfergebnis (Informationen nach § 6 Abs. 2 KHEntgG) erteilt. Gemäß § 1 Abs. 3 der NUB-Vereinbarung stellt es eine Aufstellung der insgesant 21.129 Anfragen mit der dazugehörigen Information sowie der jeweiligen Anzahl der anfragenden Krankenhäuser zur Verfügung. mehr …
Katalog "Ambulant durchführbarer Operationen und stationsersetzender Eingriffe" - Änderungsvereinbarung zur Anlage 1 des Vertrages gemäß § 115 b Abs. 1 SGB V für 2012
(31.01.2012) Die Vertragspartner (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Kassenärztliche Bundesvereinigung und GKV-Spitzenverband) haben am 08.12.2011 die Änderungsvereinbarung zum AOP-Katalog 2012 konsentiert. Es handelt sich um eine formale Anpassung: für 2012 wird der bisher geltende OPS Version 2011 durch die Version 2012 ersetzt. Das Unterschriftenverfahren zur Änderungsvereinbarung zur Anlage 1 des Vertrages gemäß § 115 b Abs. 1 SGB V ist abgeschlossen. Die Vereinbarung tritt rückwirkend zum 01.01.2012 in Kraft. mehr …
Gemeinsame Erklärung der Vertragspartner zur Qualitätssicherung beim ambulanten Operieren
(19.01.2012) Die Partner des Vertrages nach § 115 b Abs. 1 SGB V (AOP-Vertrag) hatten zum 01.10.2006 eine Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen bei ambulanten Operationen und stationsersetzenden Eingriffen geschlossen. Durch das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) vom 26.03.2007 ist die Möglichkeit einer dreiseitigen Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen durch die Vertragspartner auf Bundesebene entfallen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bestimmt seither durch Richtlinien u. a. die verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen für zugelassene Krankenhäuser. Vor diesem Hintergrund erklärten die Vertragspartner nunmehr gemeinsam, dass die Strukturqualitätsanforderungen der Qualitätssicherungsvereinbarung vom 01.10.2006 so lange weiterhin zur Anwendung kommen sollen, bis der G-BA für diesen Bereich Regelungen getroffen hat. mehr …
Vier neue DRG-Kodierempfehlungen des MDK
(17.01.2012) Am 15.12.2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 413, 420, 421 und 424 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen Nr. 43, 180 und 355 überarbeitet. mehr ...
Richtlinie nach § 116 b SGB V (Anlage 2 Nr. 3 Teil 1) - Ambulante Behandlungsmöglichkeiten der Skoliose im Krankenhaus
(04.01.2012) Künftig sollen auch Patientinnen und Patienten, die an bestimmten Formen der Skoliose leiden, von einer interdisziplinären ambulanten Behandlung im Krankenhaus zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung profitieren können. Diesen Beschluss fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 15.12.2011. Er wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und trat am 31.12.2011 in Kraft. mehr ...
Vereinbarung für besondere Einrichtungen für das Jahr 2012
(23.12.2011) Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) haben sich über die Vergütungsregeln für besondere Einrichtungen für das Jahr 2012 verständigt. mehr ...
DRG-Fallpauschalenkatalog 2012
(23.12.2011) Am 16.12.2011 wurde die DRG-Entgeltkatalogverordnung 2012 (DRG-EKV 2012) in der Fasssung vom 28.11.2011 im Bundesanzeiger veröffentlicht und ist somit am 17.12.2011 in Kraft getreten. mehr ...
E1plus 2012 ab sofort verfügbar
(23.12.2011) Das Formular E1plus 2012, das Krankenhäuser für die Aufstellung der Fallpauschalen nutzen, wurde durch den AOK-Bundesverband bereitgestellt. Das Formular basiert auf den Excel-Dateien des E1plus 2011. Wie bisher besteht das E1plus 2012 aus drei Excel-Dateien, von denen jede den Fallpauschalenkatalog eines Jahres mit den entsprechenden Anlagen beinhaltet . So können mit dem aktuellen Formular die Istdaten und die Überliegerdaten für die Jahre 2010 bis 2012 erfasst werden. mehr ...
G-BA-Systemzuschlag für das Jahr 2012 beschlossen
(16.12.2011) Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Plenumssitzung am 15.12.2011 die Höhe des G-BA-Systemzuschlags beschlossen. Er beträgt im stationären Sektor 0,93 Euro je voll- und teilstationären Fall. mehr ...
AOP-Katalog 2012
(16.12.2011) Der „Katalog zum Ambulanten Operieren nach § 115 b SGB V“ wurde zwischen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) sowie dem GKV-Spitzenverband für das Jahr 2012 angepasst und liegt nach Abschluss der Arbeiten am EBM in seiner finalen Fassung vor. mehr ...
Vereinbarung nach § 17 b Abs. 5 KHG zur Umsetzung des DRG-Systemzuschlags für das Jahr 2012
(15.12.2011) Die Selbstverwaltungspartner auf Bundesebene haben sich am 08.12.2011 auf einen DRG-Systemzuschlag für das Jahr 2012 in Höhe von 1,14 Euro pro Fall geeinigt. Der DRG-Systemzuschlag erhöht sich somit gegenüber 2011 um 0,01 Euro. mehr ...
G-DRG-System 2012
(29.11.2011) Die Ersatzvornahme zum DRG-Vergütungssystem (DRG-EKV 2012) wurde am 28.11.2011 von Gesundheitsminister Bahr unterzeichnet. Das DRG-Institut (InEK) hat umgehend die Dokumente zur Grouperzertifizierung sowie die Definitionshandbücher zum G-DRG-System 2012 auf seinen Internetseiten veröffentlicht, um eine möglichst rasche Bereitstellung der Grouper für die Anwender zu ermöglichen. mehr …
Abrechnungsbestimmungen für das Jahr 2012 veröffentlicht
(25.11.2011) Die Entgelte im Krankenhausbereich werden jährlich zwischen den Spitzenverbandspartnern (Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) sowie GKV-Spitzenverband und Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) in Form einer Fallpauschalenvereinbarung fortgeschrieben. Diese Vereinbarung enthält u. a. die Abrechnungsbestimmungen. Der Fallpauschalen-Katalog für das Jahr 2012 wird in diesem Jahr vom BMG über die DRG-Entgeltkatalogverordnung 2012 (DRG-EKV 2012) in Kraft gesetzt. Davon ausdrücklich ausgenommen wurden die Abrechnungsregeln, die bereits auf Fachebene abgestimmt und konsentiert wurden. mehr …
Ersatzvornahme zum DRG-Entgeltkatalog für das Jahr 2012 kommt
(14.11.2011) Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat einen Entwurf für eine Verordnung zum DRG-Entgeltkatalog für das Jahr 2012 vorgelegt. Hintergund ist die Erklärung des GKV-Spitzenverbandes über das teilweise Scheitern der Fallpauschalenvereinbarung für das Jahr 2012 gegenüber dem BMG. mehr ...
Deutsche Kodierrichtlinien und Deutsche Kodierrichtlinien für Psychiatrie und Psychosomatik für das Jahr 2012 beim InEK veröffentlicht
(28.10.2011) Die Deutschen Kodierrichtlinien Version 2012 (DKR 2012) sowie die Deutschen Kodierrichtlinien für die Psychiatrie und Psychosomatik Version 2012 (DKR-Psych 2012) stellt das DRG-Institut (InEK) ab sofort auf seinen Internetseiten bereit. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der GKV-Spitzenverband und das Institut für das Entgeltystem im Krankenhaus (InEK) haben diese mit Beteiligung von Bundesärztekammer (BÄK) und Deutschem Pflegerat (DPR) erneut angepasst. mehr ...
OPS 2012: DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung
(25.10.2011) Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die endgültige Fassung der Version 2012 des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) auf seiner Internetseite veröffentlicht. Mehr als 300 Vorschläge flossen in die neue Version ein, wodurch viele Prozeduren präziser und differenzierter verschlüsselt werden können. mehr ...
Vereinbarung zur Finanzierung des OCS-Programms unterschrieben
(12.10.2011) Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Bundesärztekammer (BÄK), der GKV-Spitzenverband sowie die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) haben sich auf die Finanzierung des Einsatzes des Organ Care Systems (OCS™) geeinigt. Das OCS™ ist ein transportables Medizinprodukt, das zur Reanimation, Beurteilung und Behandlung von Spenderherzen bei einer Transplantation eingesetzt werden kann. Ziel des OCS™-Einsatzes ist, die Anzahl der für eine Transplantation geeigneten Herzen zu erhöhen. mehr …
ICD-10-GM 2012: DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung
(27.09.2011) Das DIMDI hat die endgültige Fassung der ICD-10-GM Version 2012 auf seinen Internetseiten veröffentlicht. In die neue Version flossen knapp 80 Vorschläge ein. Die Klassifikation bildet die Basis für das G-DRG-System. mehr ...
Bundesbasisfallwert für das Jahr 2012 vereinbart
(26.09.2011) Die Vertragspartner Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), GKV-Spitzenverband und Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) haben sich auf den Bundesbasisfallwert für das Jahr 2012 in Höhe von 2.991,53 Euro geeinigt. Die Korridorgrenzen für die Annäherung der Landesbasisfallwerte an den Bundesbasisfallwert liegen bei 3.066,32 Euro für die obere Grenze und 2.954,14 Euro für die untere Grenze. mehr ...
Veränderungsrate nach § 71 Abs. 3 SGB V für 2012
(19.09.2011) Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat die durchschnittliche Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen aller Mitglieder der Krankenkassen je Mitglied nach § 71 Abs. 3 SGB V für das Jahr 2012 mit + 1,98 % bekanntgegeben. mehr ...
Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) - Anfrageverfahren für das Jahr 2012
(02.09.2011) Ab sofort stellt das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) zur Vorbereitung auf das Anfrageverfahren nach § 6 Abs. 2 KHEntgG (Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden) für 2012 die unveränderten Verfahrenseckpunkte sowie das aktualisierte Erfassungstool zur Verfügung. mehr ...
Änderung der Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116 b SGB V
(21.07.2011) Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 19.05.2011 beschlossen, die Anlage 1 der Richtlinie "Ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116 b SGB V" um die Konkretisierung des Behandlungsauftrages und der sächlichen sowie der personellen Anforderungen für CT/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen zu ergänzen. mehr ...
Landesbasisfallwerte für 2011 vollständig vereinbart
(05.07.2011) In Berlin haben sich die Vertragsparteien auf Landesebene auf den Landesbasisfallwert für 2011 geeinigt. Dieser wurde von der zuständigen Senatsverwaltung zum 01.07.2011 genehmigt. Damit liegen nunmehr für alle Bundesländer die Landesbasisfallwerte für das Jahr 2011 vor. mehr ...
10.700 zusätzliche Pflegestellen in den Krankenhäusern seit 2009
(04.07.2011) Mehr als 1.000 Krankenhäuser haben 2010 das Pflegesonderprogramm genutzt und mit den gesetzlichen Krankenkassen 5.400 zusätzliche Stellen für Pflegevollkräfte im zweiten Förderjahr vereinbart. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Bericht des GKV-Spitzenverbandes über die Umsetzung des Pflegesonderprogramms. mehr ...