Aktuelle Themen
Statement
Es gibt in Deutschland keinen Ärztemangel!
(03.09.2010) „Wir haben mehr Fachärzte als genug und es gibt keinen seriösen Hinweis, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern würde. Probleme könnte es künftig bei Hausärzten geben, wenn nicht gegengesteuert wird. Deshalb fordern wir, dass sich alle Ärzte künftig nur noch in Regionen niederlassen dürfen, wo es einen echten Bedarf gibt. Überversorgung haben wir schon genug! Mit ihren Zahlentricksereien wollen die Ärztevertreter kein Problem lösen, sondern nur Jahr für Jahr milliardenschwere Honorarerhöhungen durchsetzen. In wenigen Regionen brauchen wir mehr Hausärzte,“ so Johann-Magnus v. Stackelberg. Stellvertr. Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes.
Mehr...
Pressemitteilung
Leitfaden Prävention überarbeitet - umfangreicher Leistungskatalog bestätigt
(31.08.2010) Der Vorstand des GKV-Spitzenverbandes hat den überarbeiteten Leitfaden Prävention beschlossen. In ihn sind die Erfahrungen und Erkenntnisse aus den letzten beiden Jahren eingeflossen. Der Leitfaden definiert die inhaltlichen Handlungsfelder und qualitativen Vorgaben für alle gesetzlichen Krankenkassen, um z. B. individuelle Bewegungs-, Entspannungs- oder Ernähungskurse für Versicherte sowie Projekte zur Gesundheitsförderung in Schulen oder Betrieben umzusetzen.
Mehr ...Statement
Pflegenoten haben sich bewährt
(31.08.2010) "Die Pflegenoten haben erstmals Transparenz in die Pflegequalität gebracht. Es wäre ein gewaltiger Rückschritt für die Verbraucherinnen und Verbraucher, wenn sich künftig schlechte Pflege wieder unter dem Mantel der Intransparenz verstecken könnte.
Mehr ...Statement
Innerärztliche Interessen nicht auf dem Rücken der Patienten austragen
(26.08.2010) „Einzelne Ärztefunktionäre schüren hier Existenzängste, die völlig unbegründet sind und zu Lasten der Patienten gehen. Weder sieht die geplante Reform Einschnitte bei den bestehenden bayerischen Hausarztverträgen vor, noch gehören Ärzte in Deutschland mit einem durchschnittlichen Bruttoeinkommen von 164.000 Euro im Jahr zu den Geringverdienern.
Mehr ...Statement
Mehr Geld ist keine Lösung
(25.08.2010) "Nach den derzeitigen Plänen für die Gesundheitsreform sollen die Krankenhäuser 2011 1,5 Mrd. Euro mehr als in diesem Jahr bekommen. Von Kürzungen kann also keine Rede sein. Wer die Gesundheit seiner Patienten im Blick hat und gleichzeitig ökonomisch denkt, der setzt konsequent auf die Vermeidung von Krankenhausinfektionen.
Mehr ...Pressemitteilung
Vom Modellprojekt zur Regelversorgung - europaweite Ausschreibung des GKV-Spitzenverbandes für unabhängige Patientenberatung gestartet
(19.08.2010) Ab 1. Januar 2011 soll allen Bürgerinnen und Bürgern eine unabhängige Patientenberatung als Regelversorgung zur Verfügung stehen. Das sieht eine aktuelle Gesetzesinitiative zur Förderung unabhängiger Einrichtungen zur Patienten- und Verbraucherberatung vor. Mehr ...
Statement
Sparpaket zulasten der Beitragszahler
(19.08.2010) Im Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagsausgabe) kritisiert die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes Dr. Doris Pfeiffer die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums. Durch ein engagierteres Sparpaket der Koalition hätte ein Teil der Zusatzbelastungen für die Versicherten vermieden werden können, ohne dass die Versorgung schlechter geworden wäre.
Mehr ...Statement
Sachleistungsprinzip darf durch Patientenquittung nicht gefährdet werden
(17.08.2010) "Eine Patientenquittung, die die abgerechneten Leistungen des Arztes und die Kosten dokumentiert, wäre ein guter Schritt hin zu mehr Transparenz. Wir haben jedoch die Sorge, dass die Ärztevertreter damit durch die Hintertür das bewährte Sachleistungsprinzip durch die Kostenerstattung ersetzen wollen.
Mehr ...Statement
Neue Methoden in Innovationszentren testen
(13.08.2010) "Im Krankenhaus darf jede neue Behandlungsmethode eingeführt und angewendet werden. Die Kassen müssen zahlen, auch wenn der Nutzen überhaupt nicht feststeht. Wir fordern, neue Methoden in spezialisierten Zentren anzuwenden und zu testen, mit begleitenden wissenschaftlichen Studien", forderte Dr. Doris Pfeiffer im Gespräch mit der «Passauer Neuen Presse» (Freitagsausgabe). Mehr ...
Statement
Preisschaukel konsequent unterbinden
(03.08.2010) „Solche Tricksereien der Pharmaindustrie, die allein die GKV-Beitragszahler belasten, müssen konsequent verhindert werden. Wir gehen davon aus, dass das Bundesgesundheitsministerium diese Gesetzeslücke umgehend schließt“, so Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, zur aktuellen Preisgestaltung einiger Pharmafirmen. Mehr...
Statement
Wissenschaftliche Evaluation zeigt: Risikokriterien sollten kurzfristig berücksichtigt werden
(21.07.2010) „Es ist ein gutes Signal für die Transparenz in der Pflegequalität, dass das nun vorliegende wissenschaftliche Gutachten aufzeigt: Der mit den Pflegenoten eingeschlagene Weg ist der richtige. Wir wollen diesen Weg fortsetzen und dabei die Pflegenoten weiter entwickeln. Das wissenschaftliche Gutachten zeigt hilfreiche Ansätze für eine sinnvolle Weiterentwicklung des Systems der Pflegenoten auf.
Mehr ...Statement
Höhere Praxisgebühr und zusätzliche Einnahmen für Ärzte und Krankenhäuser passen nicht zusammen
(16.07.2010) "Ärzte und Krankenhäuser wollen für das kommende Jahr mehrere Milliarden Euro höhere Einnahmen und gleichzeitig wird gefordert, die Praxisgebühr auf jeden Arztbesuch auszuweiten. Milliardenschwere Einnahmesteigerungen für Ärzte und Krankenhäuser und im selben Atemzug neue Belastungen für die Patienten - das passt nicht zusammen!
Mehr ...Statement
Rücklagen aus 2009 helfen jetzt Zusatzbeiträge zu vermeiden
(14.07.2010) "Es ist der guten Arbeit der Krankenkassen zu verdanken, dass im vergangenen Jahr ein Überschuss von rund 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet werden konnte. Ohne diesen Überschuss im vergangenen Jahr müssten bereits heute deutlich mehr Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben. Das gute Ergebnis aller gesetzlicher Krankenkassen sagt jedoch nichts über die Situation einzelner Krankenkassen aus.
Mehr ...Statement
Jetzt keine Debatte über Leistungsstreichungen!
(12.07.2010) "Es kann doch nicht sein, dass in der vergangenen Woche die nächste Honorarerhöhung für die Ärzte und Mehreinnahmen für Krankenhäuser diskutiert wurden und in dieser Woche darauf Leistungskürzungen für die Versicherten das Thema sind. Der Gesetzgeber hat den Krankenkassen ausdrücklich die Möglichkeit eingeräumt, solche Tarife und Verträge abzuschließen.
Mehr ...Pressemitteilung
Beitragserhöhungen statt umfassender Einsparungen
(06.07.2010) Heute hat die Bundesregierung mit ihren Eckpunkten klargestellt, wie das Defizit in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ausgeglichen werden soll: Etwas sparen, Beitragserhöhungen für alle und in Zukunft kassenindividuelle Zusatzprämien nur für die Versicherten. Damit bleibt die Bundesregierung mit ihren Einsparplänen deutlich hinter den Möglichkeiten zurück.
Mehr ...Pressemitteilung
Hebammen und Krankenkassen beschließen Erhöhung der Hebammenvergütung
(06.07.2010) Die Hebammenverbände und der GKV-Spitzenverband haben sich unter Vermittlung der Schiedsstelle auf eine Erhöhung der Hebammenvergütungen geeinigt. Die vertraglichen Regelungen treten rückwirkend zum 1. Juli 2010 in Kraft. Seit diesem Tag gelten die erhöhten Haftpflichtprämien, die den Anlass für die Einberufung der Schiedsstelle gegeben hatten.
Mehr ...